Mitglieder des Philharmonischen Chores beim Internationalen Musikfestival in Rom

Von Andrea Ruppel

 

Vierundvierzig Mitglieder des Philharmonischen Chores Heilbronn reisten über Allerheiligen nach Rom, um in der Basilica di Sant’Ignazio di Loyola in Campo Marzio die von Giovanni Sgambati komponierte „Messa da Requiem“ aufzuführen. Dieses Requiem wurde 1901 zu Ehren des ersten Todestages des italienischen König Umbertos I. im römischen Pantheon uraufgeführt.

Mit der Darbietung dieses eher unbekannten Requiems gestaltete der Philharmonische Chor Heilbronn in Kooperation mit dem Stuttgarter Liederkranz unter der Leitung von Ulrich Walddörfer das Eröffnungskonzert des internationalen Musikfestivals der Kirchenmusik „XI Festival internationale di Musica e Arte Sacra“. Die Sängerinnen und Sänger wurden vom Orchestra Roma Sinfonietta exzellent begleitet. Als solistischer Bariton glänzte Ulf Bästlein. Das ergreifende Konzert in grandioser Kulisse mit ebensolcher Akustik war ein voller Erfolg, die Zuhörer belohnten alle Musizierenden mit lang anhaltendem Applaus.

Insgesamt verbrachte der Philharmonische Chor fünf Tage in Rom, so dass neben den Proben und dem Konzert auch eine Stadtführung durch drei der bekanntesten und schönsten Kirchen Roms im Programm Platz fand. Besichtigt wurden die für ihre Mosaike berühmte Santa Maria Maggiore, die eindrucksvolle Basilika San Giovanni in Laterano und die in der Nähe des Kolosseums stehende San Clemente. Zudem blieb allen Mitreisenden auch Zeit, individuell die einzigartige Atmosphäre und die imposanten und bedeutenden Schätze Roms zu entdecken.

 

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