Pressestimmen

Heilbronner Stimme vom 24.04.2018

Festkonzert zum 200jährigen Jubiläum

 

... dafür liefert der Chor ehrfürchtige Hymnen wie „Heil, o Sonne“ und „Ewiger, Mächtiger“ mit Händel’schem Glanz. Kaum zu halten sind die Männer auf herbstlicher Hirschjagd („Tajoh – Halali!“), die Staccati der krachenden Donner im sommerlichen Gewittersturm fahren dräuend hernieder... Langer Beifall und Bravorufe lohnen den Kraftakt bei frühsommerlich heißen Temperaturen. Mehr

 

Heilbronner Stimme vom 06.12.2017

Beim Philharmonischen Chor wandelt sich Trauer zu Trost

 

...  immer treffen die Choristen miteinander wohltuend den Gehalt aller Phrasen. Von den wuchtigen Verdammnis-Schlägen des "Dies irae", bis hin zur jubelnd-lichten Erlösungs-Transparenz des "Quam olim Abrahae" − Walddörfer scheint als Engel geradezu ins Paradies entschweben zu wollen − und dem finalen allumfassenden Trost, zur grandiosen Verherrlichung des "et lux perpetua"... Mehr

 

Heilbronner Stimme vom 22.03.2017

Eine herausragende Alterssünde

 

... Eines gleich vorweg: Es klappt durchweg vorzüglich. Klangkultur und lebendige Projektion des altbekannten Messetextes werden am Ende mit stehenden Ovationen der Zuhörer belohnt ... Darstellerisches Meisterstück für den Chor ist die nicht enden wollende "Cum sancto spiritu"-Fuge, im Puls hüpfend und swingend ausgeführt, mit gefälliger Silbenbetonung strikt im vorgegebenen Tempo bleibend ... Mehr

 

Heilbronner Stimme vom 06.12.2016

Weit über den Schreckenstag hinaus

 

... Dem Chor weist er einfachere Aufgaben zu, doch unter der Leitung des Impulsgebers und Dirigenten Ulrich Walddörfer meistert er diese vorzüglich. Da kommen alle Phrasen impulsiv, da wird klar artikuliert gesprochen, da gelingt es schlüssig, die unterschiedlichsten Emotionen darzustellen von trauernder Klage über triumphierenden Siegesjubel bis zum gläubig verklärten Schreiten hin zum allerheiligsten Tempel ... Mehr

 

Heilbronner Stimme vom 22.03.2016

Wunderbarer Sprachklang, kollektiver Aufschrei

 

Philharmonischer Chor glänzt mit Dvoráks "Stabat Mater"... die der Philharmonische Chor unter Leitung von Ulrich Walddörfer, verstärkt durch vier Solisten und Mitglieder des Staatsorchesters Stuttgart, zu einem großartigen Klanggemälde ausformuliert... mit beeindruckender Klarheit und Empathie...

Auch die Solisten ... brillieren mit wunderbarem Sprachklang, der sich im Tutti des Finales zu einem tsunamiartigen, kollektiven Aufschrei steigert. Mehr

Heilbronner Stimme vom 07.12.2015

Dem Leben zugewandte Totenmessen

 

... schmiedet das impulsive Dirigat einen großartigen Gesamtklang aus dem vierstimmigen Gesang der 120 Chorsänger, ...  Der Ernst der auf das Jenseits bezogenen Themen erstarrt nicht als pompöses Klangmonument, sondern ist voll zarter Bewegtheit und spiritueller Kraft. ...Durchs Feuer gegangen und auferstanden aus Ruinen, ist das ergreifende Konzert dem Leben zugewandt, mit dem Wunsch, aus der Geschichte Schlüsse zu ziehen.  Mehr

Heilbronner Stimme vom 24.06.2015

Tote Geister singen schöner

 

Verdis "i Lombardi" mit dem Philharmonischen Chor begeistert in der Harmonie .... Immer wieder wird die Aufführung durch Szenenapplaus unterbrochen, ... auch der Chor sieht sich herausgefordert, meistert diese Herausforderungen mit Bravour... Mehr

Heilbronner Stimme vom 17.03.2015

Zwischen Romantik und Moderne

 

... Der gemischte Chor stellt sich seiner schwierigen Aufgabe - singen, sprechen, schreien - mit Bravour, wenngleich die Männer noch ein paar kraftvolle, junge Stimmen vertragen könnten... Und Walddörfer hält das gigantische Ensemble mit energischem Präzisionsdirigat zusammen. Verdienter, langer Beifall. Mehr

Heilbronner Stimme vom 06.12.2014

Raum für individuelles Erinnern

 

... Ulrich Walddörfer erweist sich als Meister von Kapelle wie Chor. Sein klares präzises Dirigat leitet alle Beteiligten zu den Texten und zu deren Verdichtung in der Musik, die es singend wie spielend zu vermitteln gilt, indem man sich ganz in den Dienst des Werkes stellt. So gelingen die homogenen Partien besonders in ausgewogenem Chor-Orchester-Klang, der an Emotionen reich ein weites dynamisches Spektrum auslotet ... Mehr

Heilbronner Stimme vom 14.04.2014

Höchstleistung an Konzentration

 

...ist der Chor bei "Eja mater" ohne Instrumente auf sich gestellt, wobei der kräftige Männerstimmeneinsatz aus dem Stand gelingt und der Chor überzeugend stimmstabil bleibt. Fast Brucknersche Dimensionen nimmt der ebenfalls unbegleitete Chor "Quando corpus morietur" an, schlanke Frauenstimmen und die visionären "paradisi"-Rufe der Männer zeugen von wacher Gestaltung... Mehr

Heilbronner Stimme vom 06.12.2013

Gedenken und Aufbruch

 

.... hier steigert sich der Chor virtuos in eine schon fast weihnachtlich anmutende "Osanna"-Anrufung hinein. Demütig entrückt wirkt das gedämpfte Klangbild im "Agnece Bozij" (Lamm Gottes), alle Vokalkräfte vereinen sich im eindringlichen "Erbarme dich unser". ... Mehr

Heilbronner Stimme vom 25.06.2013

Heimliche Hymne der Italiener

 

Verdis "Nabucco" mit dem Philharmonischen Chor begeistert in der Harmonie....Musikalischer Hochgenuss in der Harmonie... Neben gesanglichem Wettstreit der Solisten an der Rampe berauschen die Momente, in denen sich Verdi mit großem Choreinsatz als effektvoller Gestalter erweist... Mehr

 

 

Folgen Sie uns auch auf Facebook:

 

 

Zuletzt geändert:

 

Bilder vom Festakt

 

Bilder vom Klassik Open Air

 

200-jähriges Jubiläum

 

Proben und Termine